Einzelobjekt
Bei historischer Substanz werden Eingriffe nicht aus der Ferne versprochen. Außenwand, feste Bauteile und Leitungswege brauchen eine Objektprüfung; Möbel können möglichst reversibel geplant werden.
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Bremer Kaufleute ließen hier im 18. Jahrhundert Landgüter mit villenartigen Landhäusern anlegen; einige erhaltene Gebäude sind geschützt. Gleichzeitig entstanden im Leher Feld der 1960er Jahre Einfamilienhäuser und mehrgeschossige Wohnungen. Horn-Lehe verlangt deshalb mehrere Planungsmaßstäbe.

Bei historischer Substanz werden Eingriffe nicht aus der Ferne versprochen. Außenwand, feste Bauteile und Leitungswege brauchen eine Objektprüfung; Möbel können möglichst reversibel geplant werden.
Zur Mischung gehören unter anderem die Wohnanlage Kohlmannstraße von 1955 und spätere Studentenwohnanlagen. Budget, Fläche und Nutzung unterscheiden sich stark. Eine Premium-Villenansprache wäre hier schlicht unpassend.
Auf dem ehemaligen Telekom-Gelände entstehen Geschosswohnungen und Reihenhäuser. Im Neubau zählen Installationsplan, Anschlusswerte und Bemusterungsfrist: Änderungen werden günstiger, solange die Gewerke noch nicht fertig sind.
Im Einfamilienhaus kann eine Inselküche Kochen und Wohnen verbinden, sofern um den Block sichere Laufwege bleiben. Eine Geschosswohnung profitiert oft stärker von einer L-Form, hoch genutztem Stauraum und klar gebündelten Geräten. Wir simulieren beide Varianten in 3D, statt Quadratmeter allein zur Entscheidung zu machen.
Für den Neubau brauchen wir den bemaßten Plan, Elektro- und Sanitärpunkte sowie den Terminplan. Im Bestand kommen reale Wandwinkel, Brüstungshöhen und der Transportweg hinzu. Nach dem Aufmaß werden Front, Platte und Geräte auf ein Gesamtbudget abgestimmt. Die belegten Marktspannen finden Sie auf der Preisübersicht.
Nein. Neben historischen Landhäusern gibt es Einfamilienhausgebiete, mehrgeschossige Anlagen, Studentenwohnen und jüngeren Neubau. Wir beziehen uns immer auf Ihr konkretes Gebäude.
Möglichst sobald Installationsplan und Bemusterungsfristen feststehen. Dann lassen sich Anschlusspositionen noch mit der Küchenplanung abgleichen.
Im Neubau lohnt ein Abgleich, bevor Steckdosen, Wasser und Beleuchtung endgültig festgelegt werden. Dazu braucht es keinen vollständig dekorierten Entwurf, wohl aber eine belastbare Schrank- und Geräteanordnung. Kochfeld, Backofen, Kühlung und Geschirrspüler geben Anschlusswerte und Positionen vor. Auch Pendelleuchten über einer möglichen Insel sollten nicht nach einem veralteten Mittelpunkt gesetzt werden.
Im Bestand läuft die Reihenfolge anders: Erst wird geprüft, was vorhanden und veränderbar ist. Eine gewünschte Geräteposition darf nicht stillschweigend eine Leitungsverlegung voraussetzen. Planung und Fachgewerk klären Aufwand und Zuständigkeit, bevor das Angebot verbindlich wird.