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Leistungsregister Bremen

Vier Gewerke, eine gemeinsame Planungsgrundlage

Eine Küche wird nicht dadurch verlässlich, dass möglichst viele Leistungen in einem Satz stehen. Verlässlich wird sie, wenn Entwurf, Aufmaß, Lieferweg, Aufbau und Anschlüsse auf denselben geprüften Angaben beruhen.

Wählen Sie den Einstieg nach Ihrem Projektstand. Im Bestand beginnen wir bei Wandmaßen, Winkeln, Boden und Anschlusspositionen. Beim Neubau sind Installationsplan und Bemusterungszeitpunkt wichtiger. Steht bereits eine Küche, wird zuerst geklärt, welche Teile technisch und wirtschaftlich weitergenutzt werden können.

Schnittstellen-Protokoll

Drei Übergaben, die schriftlich klar sein sollten

Vom Entwurf zum Bestellmaß

Eine frühe Skizze darf mit groben Angaben beginnen. Vor der Bestellung werden Wandlängen, Winkel, Nischen, Fenster, Türen und Anschlüsse am Objekt bestätigt. Ein alter Bauplan oder eine Mieterskizze ist dafür allein nicht ausreichend.

Vom Bestellmaß zur Anlieferung

Hohe Schränke, Geräte und lange Plattenteile müssen den Aufstellort erreichen. Bei Hochparterre, Souterrain oder engem Treppenhaus werden Türbreiten, Podeste und Wendungen vorab berücksichtigt. Geteilte Bauteile können eine Lösung sein, müssen aber geplant sein.

Von der Montage zur Nutzung

Im Angebot muss erkennbar sein, wer Wasser, Elektrik, Geräteeinbau, Fugen und Rückbau übernimmt. Erst eine Funktionskontrolle schließt den Aufbau ab. Offene Restarbeiten werden benannt, statt hinter einer pauschalen Komplettformulierung zu verschwinden.

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Beginnen Sie dort, wo Ihre Unterlagen heute enden.

Skizze, Fotos und grobe Wünsche genügen für die erste Sortierung. Fehlende technische Angaben werden als offene Punkte sichtbar gemacht.

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