ReihenfolgeSo wird aus Wünschen ein bestellbarer Küchenplan
1. Alltag beschreiben
Wie viele Personen kochen, welche Geräte täglich laufen und was an der alten Küche stört, ist wertvoller als eine vorschnelle Stilentscheidung. Wir sortieren Muss, Wunsch und verzichtbare Extras. So bleibt der Entwurf auch dann klar, wenn das Budget Entscheidungen verlangt.
2. Varianten am Grundriss prüfen
Eine schöne Ansicht beweist noch keine gute Küche. Jede Variante wird auf Wege, offene Türen, nutzbare Arbeitsfläche und Stauraum geprüft. Im schmaleren Bestand achten wir besonders darauf, dass gegenüberliegende Elemente nicht gleichzeitig den Laufweg blockieren.
3. Aufmaß und Technik abgleichen
Wasser und Abfluss können den sinnvollen Spülbereich begrenzen; Anschlusswerte beeinflussen Geräte; Fenster und Heizkörper setzen Höhen. Veränderungen sind manchmal möglich, gehören aber als eigene Gewerke mit Aufwand und Verantwortung in den Plan.
4. Freigabe mit Klarheit
Vor der Bestellung sollen Front, Korpus, Arbeitsplatte, Geräte, Innenausstattung, Lieferung, Montage und Anschlussumfang nachvollziehbar sein. Offene Punkte werden markiert statt stillschweigend vorausgesetzt.